Heute machen
wir uns zeitig auf den Weg um endlich nach Spanien zu kommen. Naja ganz so
zeitig wars nicht, aber 10 Uhr war in Ordnung ;-)
Die Route
führt uns quer durch Frankreich auf Bundesstraßen, da wir uns die teure Maut
sparen wollen. Da der Bus über 3 m Höhe hat fällt er in Klasse 3, das sind
bereits LKWs und da wird’s richtig teuer. Knappe 200 km um € 50, das muss echt
nicht sein und so führt uns die Strecke durch hübsche kleine französische
Dörfer und übers Land. Eine schöne Fahrt und wir kommen gut voran. Dichteren
Verkehr gabs nur in der Nähe von Städten, also wirklich harmlos.
Bei Perthus
überqueren wir dann die Grenze und sind somit endlich in Spanien angekommen.
Was in dem Ort los ist kann man sich nicht vorstellen, da ist Jesolo harmlos
dagegen, So viele Touristen und Verkaufsstände mit lauter unnützem Zeugs. Keine
Ahnung warum dort so ein Trubel ist, wir sind einfach nur froh als wir weiter
kommen.
Der
Campingplatz in Roses erweist sich als Glücksgriff. Sehr sauber, ruhig gelegen
und nur 200 m vom Meer entfernt, neben
uns ein sehr netter Schwabe , der gerne plaudert, also was will man mehr?
Der
Standplatz war schnell eingerichtet, das Motorrad ausgeladen und dann eine
kleine Runde zum Meer. Der Strand war nicht unser Fall, Bettenburgen und
Menschenmassen, wie man sie aus den Reiseprospekten kennt, das brauchen wir
nicht.
Im Ort die
erste Paella unseres Lebend gegessen – mit Fisch. Das war leider nicht ganz das
richtige, denn in Spanien sind Muscheln und Garnelen auch Fisch. Na das muss
einem doch jemand sagen. Aber ich hab es tapfer gekostet und mal wieder
festgestellt, dass ich das Zeugs nicht brauche. Aber Kurt hat sich gefreut,
denn er hat den Rest bekommen.









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