Donnerstag, 3. September 2015

En route: von Frankreich nach Roses in Spanien

Heute machen wir uns zeitig auf den Weg um endlich nach Spanien zu kommen. Naja ganz so zeitig wars nicht, aber 10 Uhr war in Ordnung ;-)
Die Route führt uns quer durch Frankreich auf Bundesstraßen, da wir uns die teure Maut sparen wollen. Da der Bus über 3 m Höhe hat fällt er in Klasse 3, das sind bereits LKWs und da wird’s richtig teuer. Knappe 200 km um € 50, das muss echt nicht sein und so führt uns die Strecke durch hübsche kleine französische Dörfer und übers Land. Eine schöne Fahrt und wir kommen gut voran. Dichteren Verkehr gabs nur in der Nähe von Städten, also wirklich harmlos.

Bei Perthus überqueren wir dann die Grenze und sind somit endlich in Spanien angekommen. Was in dem Ort los ist kann man sich nicht vorstellen, da ist Jesolo harmlos dagegen, So viele Touristen und Verkaufsstände mit lauter unnützem Zeugs. Keine Ahnung warum dort so ein Trubel ist, wir sind einfach nur froh als wir weiter kommen.
Der Campingplatz in Roses erweist sich als Glücksgriff. Sehr sauber, ruhig gelegen und nur 200 m vom Meer entfernt,  neben uns ein sehr netter Schwabe , der gerne plaudert, also was will man mehr?

Der Standplatz war schnell eingerichtet, das Motorrad ausgeladen und dann eine kleine Runde zum Meer. Der Strand war nicht unser Fall, Bettenburgen und Menschenmassen, wie man sie aus den Reiseprospekten kennt, das brauchen wir nicht.

Im Ort die erste Paella unseres Lebend gegessen – mit Fisch. Das war leider nicht ganz das richtige, denn in Spanien sind Muscheln und Garnelen auch Fisch. Na das muss einem doch jemand sagen. Aber ich hab es tapfer gekostet und mal wieder festgestellt, dass ich das Zeugs nicht brauche. Aber Kurt hat sich gefreut, denn er hat den Rest bekommen.


Am Abend noch ein Fläschchen Wein am Campingplatz und dann haben wir die erste Nacht in unserem Bus verbracht!










Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen